Das Langlaufen boomt. Was ist daran so faszinierend? Eine persönliche Spurensuche.
Beitrag erschienen in: active & live, Januar 2021
Das Langlaufen boomt. Was ist daran so faszinierend? Eine persönliche Spurensuche.
Beitrag erschienen in: active & live, Januar 2021
Das Juliergebiet ermöglicht Schneeschuhgängern Touren im hochalpinen Gelände. In der weissen Wildnis zwischen Oberhalbstein und Engadin wartet die Begegnung mit winterlichen Naturphänomenen.
Beitrag erschienen in: Tages-Anzeiger 2020-11-20
Dass Süsskartoffeln auch in der Schweiz wachsen, beweisen zwei Landwirte im Freiburger Seeland. Der Anbau ist sehr aufwändig, in der Küche ist die Knolle dafür anspruchslos und vielfältig einsetzbar.
Artikel erschienen in: Schweizer Bauer, 26.09.2020
Berlin ist auf märkischem Sand gebaut. Die Stadt ist immer auch wieder Treibsand der Geschichte. Sichtbar gemacht wird das neu im ehemaligen Berliner Schloss. Ab 17. Dezember 2020 wird es als Humboldt Forum, schrittweise über ein Jahr verteilt, seine Tore öffnen.
Frage: Da wir einen Überschuss an Orangen hatten, habe ich diese zu Konfitüre eingekocht. Nun haben sich sämtliche Gläserdeckel wieder gelöst. Die Konfitüre wurde in ausgekochte Gläser heiss eingefüllt und mit Stahldeckeln verschlossen. Muss ich die Konfi nun nochmals aufkochen und neu einfüllen?
Der Apfel ist das einzige Obst, das es ganzjährig aus der Schweiz gibt. Ob baumfrisch genossen, als süsse oder pikante Köstlichkeiten zubereitet – der Apfel passt immer, auch als Begleitung zu Fisch.
erschienen in: „active & live“, September 2020
Der Blick vom Jungfraujoch über den Aletschgletscher ist spektakulär. In der nahegelegenen Mönchsjochshütte können auch Fussgänger in hochalpiner Atmosphäre auf 3650 m ü M übernachten. Der Hüttenwart ist von seiner extremen Umgebung fasziniert
Die „Grand Tour des Vanils“ führt in 11 Tagen durch den Regionalen Naturpark Gruyère Pays-d’Enhaut. Wanderer trifft man kaum an, dafür erhält man Einblicke in den Alltag von Älplern und in traditionelles Handwerk. Auch die kulinarische Seite bietet viel Regionales.
Mit rotem Kopf und schweissgebadetem Körper stehe ich auf dem Sattel beim Soldatenhaus auf 1752 m ü. M. Der ruppige Aufstieg am zweiten Tag von Jaun zur Berghütte mit einem Rucksack, gepackt für 11 Tage, und die hohen Temperaturen fordern ihren Tribut. Doch die Umgebung ist fantastisch. Da lohnt sich jeder Schweisstropfen. Zum Greifen nah sind zur Rechten die steilen, schlanken Felszähne der Gastlosen und Sattelspitzen. Nackte Granitfelswände. Hinter uns das tiefe Tal des Sattelbaches, eingebettet in unzählige weitere Bergrücken mit viel Gras und Wald. Vor uns öffnet sich das tiefe, breite Tal des Petit Mont. Und am Horizont die breite Felsformation des Vanil Noir, der mit seinen 2389 m ü. M. der höchste Freiburger Berg ist. Über seinem Berggrat verläuft die Grenze zwischen den Kantonen Freiburg und Waadt. Er liegt auch mitten im Regionalen Naturpark Gruyère Pays-d’Enhaut.
Frage: In vegetarischen Rezepten taucht immer wieder die Zutat Agar Agar auf. Inwiefern unterscheidet sich dieses Produkt von Gelatine? Und was muss ich bei der Anwendung beachten?
Bellinzona, Locarno, das Verzascatal oder der San Salvatore sind lohnende, bekannte Ausflugsziele. Wer es etwas geruhsamer will, findet ebenso schöne Ecken zu Fuss, mit dem Velo und in mediterranen Hotelgärten.
Die Morgensonne im Rücken. Im Blickfeld die Weite des Lago Maggiore mit den Brissagoinseln. Spiegelglatt liegt der See da. Die Ruhe der Morgenstunde liegt auch auf der Frühstücksterrasse des Hotels Casa Berno bei Ascona. Ich atme tief durch und tauche ein in diese Welt. Welch ein herrlicher Start in den Tag. Wir suchen in unseren Kurzferien nicht das pulsierende Leben, wir suchen das Naturerlebnis. 4000 km lang soll das Wandernetz im Kanton Tessin sind.